Dachstein

Dachstein

Der absolute Gipfel

Der Berg hat viele Gesichter: Langläufer kommen wegen des sonnigen Ramsau-Hochplateaus, Schaulustige genießen die Aussicht auf dem spektakulären Sky Walk, Freerider finden unberührte Hänge am Gletscher. Und ganz normale Skigebiete gibt’s auch. Viele Gründe, die Region Schladming-Dachstein kennenzulernen.

Der Dachstein ist gut aufgestellt – er hat eine Doppelspitze: Der Hohe Dachstein bringt es auf 2995 Metern und ist damit der höchste Gipfel der österreichischen Bundesländer Steiermark und Oberösterreich, die sich das Dachsteinmassiv teilen. Der Niedere Dachstein 400 Meter weiter nördlich ist immerhin noch 2934 Meter hoch. Der zweifache Höhepunkt der Region Schladming-Dachstein gilt nicht als klassisches Alpin-Skigebiet mit großem Après-Rummel. Aber er bietet sommers wie winters faszinierende Naturerlebnisse. Langläufer finden ihr Revier auf dem Ramsau-Hochplateau, Wanderer unternehmen Schneeschuhtouren durch wunderbare Schneelandschaften. Ganz oben auf dem Gletscher, da ist das Revier der Skitourengeher. Hinauf geht es ganz bequem mit der Dachstein-Gletscherbahn.
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Ostfriesland

Ostfriesland

Ostfriesland – Friesisch herb zu jeder Jahreszeit

In Ostfriesland kommt keine Hektik auf. Reizvolle Landschaften und idyllische Orte und schließlich das einzigartige Watt laden zur Entdeckungsreise ein. Gute Campingplätze und neue Stellplätze machen die Region zu einem idealen Reiseziel für Campingtouristen.

Wenn unser gemütlicher Fernsehabend durch Werbepausen unterbrochen wird, regt ein Werbesport zum Schmunzeln an: ein Mann stolziert am Wattenmeer entlang und philosophiert, dass hier keine Hektik aufkommt und lässt sich in die Düne fallen. Keine Werbung vom Tourismusverband, sondern von der heimischen Brauerei. Mit wenigen Worten hat er das Wesentliche über Ostfriesland hervorgehoben.

Weites fruchtbares Marschland, mit weidenden Kühen, leuchtende Rapsfelder, Moore, Kanäle, Schleusen, Höfe, Windmühlen und Deiche prägen das Landschaftsbild und die besagte Gelassenheit der Bevölkerung. Im Schutz der Deiche leben und arbeiten die Menschen und jenseits der schützenden Dämme umspült die Nordsee die Inseln oder zieht sich im Gang der Gezeiten wieder zurück. Mit dem Wohnmobil und dem Gespann ist man hier bestens unterwegs und übernachtet auf vielen guten Stell- und Campingplätzen.


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Chalkidiki

Chalkidiki

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Traumstrände auf Chalkidiki

Wie Poseidons Dreizack ragen die drei großen Landzungen der Chalkidiki in die Ägäis, verheißen poetisch die Reiseführer Die drei Halbinseln sind zwischen 30 und 50 Kilometer lang, 10 bis 15 Kilometer breit und bis über 1.200 Meter hoch. Die westlichste der drei – Kassandra – ist touristisch am besten erschlossen. Riesige Hotelkomplexe und unzählige Bungalow-Anlagen, Restaurants, Tavernen, Souvenirmeilen, Diskos und Beach-Bars wuchern bis weit in das bewaldete Hinterland hinein. Sithonia, in der Mitte, gilt als ursprünglicher, persönlicher, dünner besiedelt, mit kleinen Orten, die oft nur aus einem Dutzend Häuser bestehen. Und Athos ist zum größten Teil im Besitz der Mönchsrepublik. Für Frauen absolut tabu, darf sie von normalsterblichen Männern nur unter strengen Auflagen und mit Wochen vorher zu beantragenden Genehmigungen betreten werden. Ganz im Süden der Mönchsrepublik erhebt sich der Heilige Berg. Mit 2.033 Metern die höchste Erhebung des Dreizacks auf.

Von Thessaloniki kommend fahren wir durch die Berge über  Paleokastro und Poligiros mit ihrem fantastischen Ausblick hinunter auf den Kassandra-Golf. Weiter geht die Fahrt entlang der Westküste, wo sich uns überall das gleiche Bild bietet. Die weit geschwungenen Sandstrände sind komplett mit Hotels, Restaurants, Tavernen, Beach-Bars, Apartment- oder Privathäusern zugebaut. Erst ganz im Süden lockert sich die Bebauung etwas. So bei Paliouri, an dessen Ortsende rechts ein schmales, kurvenreiches Asphalt-Sträßchen abzweigt, an dessen Ende einige Ferienhäuser, ein kleiner Fischerhafen, vor allem aber eine idyllische, winzige Halbinsel mit der orthodoxen Kapelle Ag. Nikolaos auf uns warten. Nach der Besichtigung der Kapelle fahren wir die holprige Naturpiste noch ein Stück weiter und richten uns auf einem kleinen freien Stück am Ufer mit Blick auf das Kapellchen für die Nacht ein.
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