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Dachstein

Dachstein

Der absolute Gipfel

Der Berg hat viele Gesichter: Langläufer kommen wegen des sonnigen Ramsau-Hochplateaus, Schaulustige genießen die Aussicht auf dem spektakulären Sky Walk, Freerider finden unberührte Hänge am Gletscher. Und ganz normale Skigebiete gibt’s auch. Viele Gründe, die Region Schladming-Dachstein kennenzulernen.

Der Dachstein ist gut aufgestellt – er hat eine Doppelspitze: Der Hohe Dachstein bringt es auf 2995 Metern und ist damit der höchste Gipfel der österreichischen Bundesländer Steiermark und Oberösterreich, die sich das Dachsteinmassiv teilen. Der Niedere Dachstein 400 Meter weiter nördlich ist immerhin noch 2934 Meter hoch. Der zweifache Höhepunkt der Region Schladming-Dachstein gilt nicht als klassisches Alpin-Skigebiet mit großem Après-Rummel. Aber er bietet sommers wie winters faszinierende Naturerlebnisse. Langläufer finden ihr Revier auf dem Ramsau-Hochplateau, Wanderer unternehmen Schneeschuhtouren durch wunderbare Schneelandschaften. Ganz oben auf dem Gletscher, da ist das Revier der Skitourengeher. Hinauf geht es ganz bequem mit der Dachstein-Gletscherbahn.
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Grado & Udine

Grado & Udine

Wenn es Abend wird in Grado, wenn die Sonne langsam golden scheint, dann wird die Altstadt zur Kulisse für ein wunderbares Schauspiel, das den ganzen Sommer über, Tag für Tag, neu aufgeführt wird. Das Stück heißt „passeggiata“ – flaniere und genieße die Stunde. Paare schlendern durch die engen Gassen, Kinder spielen auf der Straße, und viele der Urlauber haben sich zu einem Aperitif an die verlockenden Tische der Restaurants gesetzt. Es duftet nach gegrilltem Fleisch, nach Boreto, der würzigen Fischsuppe, und nach frisch gebackenem Brot.
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Rügen

Rügen

Rügen hat viele Gesichter: lebhafter Betrieb in den Seebädern, stille Straßen in verträumten Dörfern und die klassische Seebäderarchitektur in Sellin, Binz und Göhren.

Da sitzen wir nun zu zweit in der Grotte eines Wellness-Zentrums, von Kopf bis Fuß kreideweiß eingeschlämmt. Warmer Regen von der Decke und tropischer Dampf von allen Seiten hüllen uns ein und lassen die Schlacken langsam bröckeln. Danach ein Tässchen Sanddorntee im Ruheraum, gefolgt von einer sanften Massage mit gehärtetem Harz aus der Ostsee, „… im Bernstein liegt die Kraft …“, das jedenfalls hat der Katalog versprochen.

Gleich drei Dinge, die gut tun, die typisch sind für Rügen und die es so authentisch und so konzentriert nur auf Deutschlands größter Insel gibt: die Kreide aus dem Fels der Ostküste, aus der die Stubbenkammer mit dem Königsstuhl als markantestes Symbol ragt; der Sanddorn, der in den letzten Jahren in Mode gekommen ist und den die Urlauber in vielfältigen Produkten nach Hause tragen: als Marmelade, Saft oder Seife; und schließlich jenes fossile Harz, der Bernstein, die Tränen des Meeres, die in vielen Werkstätten zu Schmuck verfeinert werden, sowohl klassisch als auch kreativ-modern.
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